Drei Leuchten, ein weißer Hintergrund, ein Stativ, eine Kamera, ganze viel Kabel und ein Computer samt Monitor. Und – ach ja: Model und Fotograf. Auslöser drücken, fertig. Nicht so in unserem Fotoworkshop. Da dauert ein Foto schon mal zehn Minuten. 1000 Möglichkeiten, das Model zu positionieren. 1001 Möglichkeit, Kamera und Licht zu positionieren. Aber welche ist die Richtige? Gibt es die Richtige überhaupt? Wie wirkt was wie zusammen?

Das mann beim Fotografieren so vieles beachten kann, waren manchen unserer Camper gar nicht so klar. Im Alltag sind die Schnapschüsse rasend schnell gemacht mit dem Handy. Letzteres kommt neben den professionellen Spiegelfreflexkameras übrigens auch noch zum Eisatz. Denn Teamer Jannik macht klar: Die Arbeit vom dem Auslösen ist wichtig, an welchem Gerät er sich befindet, weniger…